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Mit dem Hund in den Urlaub
 
   

Foto: R. Züchner 2012, "Nero"
Der Trend, den Hund mit in den Urlaub zu nehmen, steigt stark an. Dagegen ist ja auch nichts einzuwenden. Damit das aber nicht für Herrchen, Frauchen und den Hund zum "Stesserlebnis" wird, sollten Sie bereits im Vorfeld einiges beachten. Denken Sie immer daran, auch Hunde mögen Abwechslung vom Alltag. Viele Vermieter und Gastronomen haben sich bereits auf die "neue Kundschaft" eingestellt. Vor vielen Geschäften finden Sie bereits neben dem Fahrradständer wie selbstverständlich Halterungen zum Anleinen des Hundes nebst Saufnapf. Am Strand sind extra Abschnitte für Hunde nebst Hundetoiletten gekennzeichnet und so weiter und so weiter. Die Planung eines gemeinsamen Urlaubs beginnt
aber nicht erst am Anreisetag, sondern schon weit im Vorfeld der "schönsten Zeit des Jahres".
Ist mein Hund überhaupt "urlaubstauglich"?
Bei aller Liebe zum Tier, nicht jeder Hund ist vom Charakter und der Erziehung her für einen gemeinsamen Urlaub mit Frauchen und Herrchen geeignet. Am Charakter können Sie nur bedingt etwas ändern, aber an der Erziehung Ihres Tieres schon. Bedenken Sie immer, das der Hund plötzlich aus seinem gewohnten Umfeld herausgenommen wird und sich von einem auf den anderen Tag in einem völlig fremden Umfeld wiederfindet. Das kann für viele Hunde reinen Stress bedeuten. Viele Tiere reagieren darauf mit Verhaltensänderungen, die Sie von diesem nicht gewohnt sind. Nun aber zum wesentlichen. Ihr Hund sollte sozialisiert sein, d.h. er sollte sich mit anderen Hunden vertragen. "Aggressionsbellos" sollten doch lieber zu Hause bleiben. Da wir gerade beim bellen sind, es gibt für Urlaubsgäste nichts schlimmeres als einen dauernd bellenden Hund in der Nachbarwohnung bzw. im Nachbarhaus. Hier ist der Ärger vorprogrammiert. Weiterhin sollte Ihr Hund auch für mindestens 2 Stunden alleine bleiben können, denn Sie können/dürfen diesen nicht überall hin mitnehmen. Dabei sollte er aber die Einrichtung der Unterkunft verschonen. Gewiss, Unfälle können immer mal passieren. Auch hier gilt: Niemand reißt Ihnen den Kopf ab, wenn Sie dieses dem Vermieter melden und den Schaden entsprechend mit diesem regeln.
Die Auswahl einer geeigneten Unterkunft

Foto: R. Züchner 2012, "Nero"
Nicht in jedem Urlaubsquartier ist Tierhaltung erlaubt. Zum einen haben diese Vermieter evtl. schlechte Erfahrungen im Vorfeld gemacht und zum anderen müssen Vermieter auch an die Allergiker denken. Warum immer mehr Menschen gegen Tierhaare allergisch reagieren, liegt sicher auch an der "Entwöhnung" gegenüber den Haustieren im dauernden städtischen Umfeld. Diese beginnt meistens bereits im kindesalter, gefördert durch die Eltern. Zitat, als ein kleines Madchen (ca. 5 Jahre) unsere Hündin streicheln wollte: "Lass dass...das da ist schmutzig!". Aber nun zurück zum Thema. Viele Vermieter weisen in den einschlägigen Vermietungsportalen, wie auch bei uns, aus, ob Tierhaltung er-
wünscht ist oder nicht. Trotzdem sollten Sie in jedem Fall den Vermieter vor Ihrer Buchung noch einmal darüber informieren, was Sie für einen Hund haben und ggf. welche Besonderheiten dieser so mitbringt. Bedenken Sie bei Ihrer Buchung auch, das viele Vermieter eine erhöhte Endreinigungspauschale erheben, wenn ein Tier in der Unterkunft war. Diese ist in vielen Fällen gerechtfertigt. Sie als Tierhalter sollten wissen, wie schwer es ist, z.B. so manchen Teppich von Tierhaaren zu befreien. Bitte achten Sie unbedingt darauf, das die Unterkunft groß genug für Sie und den Hund ist. Dieser benötigt auch im Urlaub Platz zum bewegen. Haben Sie zu Hause ein Grundstück mit Garten, in den auch Ihr Hund darf? Dann sollten Sie bei der Auswahl des Urlaubsquartiers nicht den Fehler machen, zum Beispiel eine 38 qm große Ferienwohnung mit Balkon in der 3. Etage zu mieten. Auch hier sind Probleme in einigen Fällen vorprogrammiert.
An- und Abreise
Viele Hundehalter kümmern sich wirklich sehr sehr gut um ihr Tier. Schließlich ist dieses ein festes Familienmitglied geworden. Ohne den eigenen Hund geht es halt einfach nicht mehr. Schließlich mag dieser ja immer sehr gerne im Auto mitfahren. Also, wie üblich, Hund ins Auto, Wetter ist schön, 30 Grad Celsius und ca. 600 km Autobahn. Gar kein Problem, wir haben da ja eine Klimaanlage im Pkw...Rast machen können wir auch öfters... und dann kam die unerwartete Sache mit dem Stau... Wir möchten hier nicht den "Schwarzen Peter" an die Wand malen, aber einige Sachen sollten Sie auch für die An- und Abreise mit Hund im Auto beachten. Haben Sie genug evtl. kühles Wasser nebst Saufnapf mit? Ein Tipp: Die meisten Hunde stehen absolut nicht auf Wasser mit Kohlensäure." Bedenken Sie, viele Klimaanlagen reichen nur bis zur hinteren Sitzbank. Bello dahinter könnte also die "volle Dröhnung" ab bekommen. Die meisten Hunde reagieren auf enorme Wärme mit erhöhtem Wasserbedarf. Logischerweise erfolgt danach ein erhöhter "Gassi-Geh-Bedarf". Außerdem sollten Sie dem Hund auch im Auto immer genügend Platz lassen. Dieser möchte sich wärend einer längeren Fahrt garantiert einmal hinlegen bzw. ausstrecken. Den Hinweis für geeignete Rückhaltevorrichtungen zwecks Hund überlassen wir hier einmal den entsprechenden Firmen bzw. dem TÜF etc..
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