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Ausflug zum Doberaner Münster

 
Ende Mai 2012 unternahmen wir in Folge eines Kundenauftrags einen Kurztripp zum Doberaner Münster. Wie immer rüsteten wir uns mit einer Kamera aus und besuchten das Münster widerum getarnt als “normale Touristen”. Dort angekommen, wurden wir sehr angenehm überrascht. Gab es doch direkt vor dem Münster kostenlose Parkplätze (mit Parkscheibe zu nutzen). Sind diese belegt, keine Sorge, weitere kostenlose Parkplätze in der direkten Umgebung (ca. 100 m) finden Sie hinter der Klosterruine und der Weg dorthin ist gut ausgeschildert. Wir parkten also dort.

Die Klosterruine und das Münster
Da der Parkplatz sich wie bereits erwähnt, direkt hinter der Klosterruine befindet, starteten wir unseren Rundgang auch gleich dort. Die gepflegten Klosteranlagen fielen uns sofort ins Auge. Auf dem unteren Bild kann man auch den Parkplatz hinter der Ruine erkennen. Einen imposanten Anblick für jeden Interessierten bietet dann der Blick direkt in das ehemaliege Kloster.
Weiter ging unser Rundgang zum Doberaner Münster, welches mitten in der Anlage, umgeben vom Klostergarten liegt. Natürlich haben wir auch Bilder vom Innenbereich, aber diesen zu besichtigen, möchten wir Ihnen gerne selber überlassen. Es lohnt sich auf jeden Fall. Weiterführende Informationen und viele interassante Einblicke finden Sie im Internet auch unter http://www.muenster-doberan.de/. Direkt hinter dem Münster entdeckten wir das Beinhaus. Eine Barocke Sehenswürdigkeit. Wozu dieses genutzt wurde, können Sie dort auf einem Infoschild selbst erlesen.

     

Am linken Flügel des Münsters befindet sich weit oben eine Uhr. Beim genauerer Betrachtung des Fotos vielen uns die elektrischen Leitungen dort auf. Wozu dienen diese wohl? (Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern). Im gleichen zuge fotografierten wir den Glockenturm. Wegen der Vollständigkeit hier noch die Rückseite des Münsters mit dem Beinhaus. Dieses Bild entstand bei unserem weiteren Rundgang durch die Klosteranlagen.

     

Die Klosteranlagen bzw. der Klostergarten
Wenn Sie sich entspannen möchten oder einmal Ruhe brauchen, hier finden Sie diese. Die sehr gepflegte Anlage bietet genug ruhige Ecken mit Sitzmöglichkeiten, ob an einem der Teiche oder im schattigen Plätzchen unter einem Baum. Weitere Bilder aus dem Klostergarten haben wir für Sie in unserem kostenlosen Downloadbereich in HD-Qualität bereitgestellt.
Für die Entdecker gibt es hier auch noch etwas. Wir fanden im hinteren Teil des Parks die Ruine der sogenannten “Wolfsscheune”. Ob diese früher mal als Hospiz oder Herberge des Klosters diente, ist nicht mehr so genau bekannt. An der Klostermauer, die ursprünglich um die gesamte Klosteranlage reichte, gibt es auch historische Grabsteine zu bewundern.

     

Torhaus und Museum
Nachdem wir das Münster einmal umrundet hatten, gelangten wir zum damaliegen Hauptor der Klosteranlage. Links auf dem Bild sehen Sie den Eingang zum Cafe des Klosterladens, in der Mitte das Haupttor und rechts das Doberaner Stadt- und Bädermuseums. Der Klosterladen bietet Ihnen neben gastronomischen Leistungen auch Souveniers und weteres Infomaterial zum Kloster bzw. Münster an. Wenn Sie durch das Tor gehen finden Sie auf der rechten Seite das Doberaner Stadt- und Bädermuseum. Ein Besuch dort ist lohnt sich auf jeden Fall für die ganze Familie und ist sehr informativ. Da das Museum nicht immer geöffnet ist, haben wir Ihnen die Öffnungszeiten einfach einmal abfotografiert. (Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern.)

     

Unser Fazit:
Die gesamte Anlage ist sehr gepflegt. Durch die zentrale Lage in Bad Doberan (direkt an der B105) ist sie leicht zu finden bzw. zu erreichen. Es stehen genug Parkplätze in unmittelbarer Umgebung zur Verfügung. Das Doberaner Münster ist ein echter “Hingucker”. Der Klostergarten ist sehr weitläufig und es gibt hier viel für Jung und Alt zu entdecken. Durch den Klosterladen mit Gastronomie und viel Infomaterial wird die ganze Sache noch abgerundet. Der Busbahnhof von Bad Doberan befindet sich übrigens direkt gegenüber dem Haupttor bzw. Museum. Als Ausflugsziel für die gesamte Familie, ob mit oder ohne Auto, sehr geeignet. Planen Sie einen ganzen Nachmittag ein.

Geschrieben von S. Bastmann, 2012

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