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Der Bastorfer Leuchtturm

 
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Am 26.07.2012 waren wir wieder unterwegs für Sie. Dieses mal ging die Reise zum Leuchtturm in der Nachbargemeinde Bastorf ca. 5 km in westlicher Richtung von Kühlungsborn entfernt. Wie immer auch hier mit Kamera und als “normale” Touristen “getarnt”.
Anfahrt
So, wie es sich für Leuchttürme gehört, steht dieser natürlich auf der höchsten Erhebung in dieser Region, dem sogenannten Buk (ca. 78 m über NN). Unsere bayrischen bzw. schweizer Gäste würden dazu sagen: “Na schau ma, a Hügli”. Kleiner Hinweis für Fahradfahrer: Stellen Sie sich ab Ortsausgangsschild von Kühlungsborn auf einen stetigen Anstig ein. Nur die Rückfahrt macht dann richtig Spaß…
In Bastorf angekommen ist die Zufahrt zum Leuchtturn recht gut ausgeschildert. Sie finden diese gleich nach der S-Kurve. Sehr positiv fiel uns gleich zu Anfang die kostenlose Parkplatznutzung auf. Dieser ist groß genug und es gibt kein Gedränge. Allerdings liegt dieser doch etwas unterhalb des Leuchtturms. Zwar geht die Straße bis zum Turm herauf, aber dort oben ist Parkverbot. Es gibt nur Parkplätze für das hiesige Personal und natürlich für Menschen mit Behinderung (was auch gut so ist). Also Auto abgestellt, Kamera + Stativ geschnappt und los ging’s...

Der Weg zum Lauchtturm
Rund um den Leuchturm wird die Anhöhe landwirtschaftlich genutzt. Also führte der Weg hinauf an Pferden und Kühen (in diesem Fall Ochsen bzw. Jungbullen) vorbei. Aber keine Angst, alles ist durch Elektrozäune gesichert. Ob die aber auch eingeschaltet sind? Vielleicht sollten Sie den roten Pullover doch im Auto lassen? Danach beginnt der kurze Anstieg zum Leuchtturm. Dieser Weg ist aber sehr gut zu bewältigen (ca. 10 min). Wie gesagt, vorbei an einer Herde Ochsen bzw. Jungbullen… Nebenbei hielten wir die Kamera auch einmal “in die Landschaft” in Richtung Kühlungsborn. Leider war die Luft etwas diesig in der Ferne. Oben angekommen, machten wir uns zunächst einmal daran, auf die Aussichtsplattform des Turms zu steigen.Oben angekommen, machten wir uns zunächst einmal daran, auf die Aussichtsplattform des Turms zu steigen.

              
  Turmbesteigung  
Gegen eine geringe Eintrittsgebühr (im Moment 2 € pro Erw.), die Sie an einer kleinen Bude am Eingang zahlen müssen, gelangen Sie dann über eine Treppe (55 Stufen) fast bis zur Plattform. Auf dem Weg dorthin gibt es mehrere Ebenen, die liebevoll mit sehr informativen Material über den Turm ausgestattet sind. Man hat so ein bisschen das Gefühl, einen alten Schlossturm zu besteigen… Auf der obersten Ebene erwartete und dann eine kleine Überraschung. Hier wird es wirklich etwas komplizierter… Aber auch das haben wir letztendlich geschafft. Oben angekommen, hatten wir einen genialen Ausblick in die umliegende Landschaft. Wir haben natürlich noch mehr Bilder geschossen, aber wir möchten hier ja nicht alles zeigen…  Die besseren Fotos machen Sie bestimmt selbst.

        

Nun ging es über die besagte Stahltreppe, die Sie übrigends rückwärts hinunter gehen sollten, zurück in die oberste innere Ebene. Hier hat man einen guten Blick auf die Seefeueranlage direkt über dieser Ebene. Weiterhin entdeckten wir noch einige technische Infos über den Leuchtturm, die wir unter anderen in der mittleren Ebene gefunden haben…

     
  Essen und Trinken  
Nun ging es zurück auf den “Boden der Realitäten”. Da es an diesem Tag sehr warm war, hatten wir nun, wahrscheinlich wie jede andere Familie auch, Appetit auf ein Eis. Da kam das Restaurant, das genau neben dem Lauchtturm liegt, gerade recht. Wir waren sehr angenehm überrascht. Hier fallen die Eiskugeln für einen “normalen” Preis doch etwas größer aus und schmeckten auch sehr gut. Das Restaurant verfügt unter anderem auch über eine geräumige, windgeschützte Außenterasse und Gäste mit großem Hunger werden hier auch bestens versorgt. Als eine sehr gute Idee fanden wir die überdachten Sitzbänke an der Seite des Restaurants. Hier machte es sich auch ein “Kollege” namens “Serious” im Schatten bequem… Für alle Hundefreunde: Sie finden dieses Foto u.a. auch in voller HD-Auflösung in unserem kostenlosen Downloadbereich.
Vorbei an den zwei markanten Seefunktürmen machten wir uns dann letztendlich auf den Rückweg zum Parkplatz.

        
  Unser Fazit:  
  Der Parkplatz und die gesamte Leuchtturmanlage nebst Restaurant sind in einem sehr gepflegten Zustand. Fahrradfahrer und Menschen mit Behinderung können direkt am Leuchtturm parken bzw. ihr Fahrrad in einem der zahlreichen Ständer abstellen und anschließen. Die Eintrittsgebühr für den Leuchtturm ist gerechtfertigt und nicht überhöht. Es gibt genug Informationstafeln in und um den Leuchtturm. Auch an einen kleinen Souveniershop wurde gedacht. Der Ausflug ist auch für Familien mit Kindern geeignet. Bitte beachten Sie bei Planung Ihres Ausflugs dorthin, das der Leuchtturm nur bei gutem Wetter geöffnet hat. Davon ist das Restaurant aber nicht betroffen. Zeitansatz für den gesamten Ausflug ab Kühlungsborn: 2,5 bis 3 Stunden.
Weitere Informationen über den Bastorfer Leuchtturm finden Sie hier…
 
 
Geschrieben von S.Bastmann, 2012
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